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Mok - WikipediaMok aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie (Weitergeleitet von MOK ) Wechseln zu: Navigation , Suche MOK(AbkÌrzung fÌrMuzik Oder Knast) ist der KÌnstlername eines deutschen Rappers (tÌrkischer Abstammung) aus Berlin , der beim Berliner Label Sektenmuzik unter Vertrag steht. Inhaltsverzeichnis 1 Leben und Karriere 2 Diskographie 2.1 Soloalben 2.2 Mixtapes 2.3 Disstracks 2.4 Freetracks 3 Weblinks [ Bearbeiten ] Leben und Karriere Geboren in Berlin Neukölln , schloss sich Mok der Crew NHS an. Seine Zeit verbrachte er mit Trainbombing . 1994 machte er Bekanntschaft mit Berlin Empire, einer Clique, die auf englisch rappte. Nach ersten Versuchen wurde Mok ein festes Mitglied der Crew. 1995 trennte er sich wieder von ihr und fing wieder mit dem Bombing an. In der gleichen Zeit bildet sich die Crew CMD ("Criminal Minded"), eine deutschlandweit verzweigte Bombingcrew. In den folgenden fÌnf Jahren verbrachte viel Zeit in Tunneln und auf Trainyards. Seine ersten Rapversuche auf Deutsch machte Mok mit AS
Ta Mok - WikipediaTa Mok aus Wikipedia, der freien EnzyklopÀdie Wechseln zu: Navigation , Suche Ta Mokist das Pseudonym vonChhit Choeun(* 1926 ), einer Hauptfigur in der FÌhrung der Roten Khmer . Sein wahrer Name ist ungewiss, manche Quellen gebenEk ChoeunoderOeung Choeunan. Er nahm am anti-französischen und spÀter am anti-japanischen Widerstand in den 40er Jahren teil. UrsprÌnglich hatte er Priesterlehre in Pali angefangen, die er jedoch 1964 abbrach, nachdem er der anti-französischen Bewegungsgruppe Khmer Issarak beigetreten war. Bald darauf verlie� er Phnom Penh und schloss sich der Roten Khmer an. In den spÀten 60ern bekleidete er in der Gruppierung den Posten eines Generals und Leitenden Offiziers. 1970 verlor er wÀhrend Kampfhandlungen die HÀlfte eines Beines. Es wird angenommen, dass er die massiven SÀuberungsaktionen wÀhrend der kurzen Periode des Demokratischen Kampuchea (1975-1979), leitete, was ihm den Beinamen"the Butcher"(der SchlÀchter) einbrachte. Trotz der Entmachtung des Regimes im Jahre
MOK - Neukölln HustlerDistributionz präsentiert: Sektenmuzik MOK "Neukölln Hustler" CD-Album Releasejahr: 2004 EURO 13,- Alle Real Audio Snippets mit freundlicher Genehmigung von Sektenmuzik . Jegliches Verlinken der Real Audio Dateien zu anderen Seiten ist streng untersagt. Tracklisting 01 Intro 02 Step to me 03 Hurensohn mit: Tony D 04 Alle wollen cool sein mit: die Sekte 05 Das ist für die Fotzen mit: Frauenarzt 06 Gangster am MIC - die echten (MOK & Tony D) 07 MOK Militär 08 MV Gangsters Neukölln Hustlers mit: B-Tight 09 Todesschläger und Pumpgun - die echten (MOK & Tony D) "Snippet" *Distributionz* Distributionz Ansprechpartner gesucht? Hier geht`s lang...
Mok’yorlak’ol - The Yorlakesian language - Die yorlakesische Sprache - conlang by palefaceMok’yorlak’ol Jörg “paleface” Burkel präsentiert Mok’yorlak’ol – Die yorlakesische Sprache Vollständiger Yorlakesisch-Kurs Lautschrift und Audiobeispiele Wörterverzeichnisse in Yorlakesisch und Deutsch Yorlakesisches Schriftsystem Informationen zur Kultur der Yorlaks Empfohlen: Microsoft Internet Explorer 6.0, Auflösung mind. 1024×768, Schriftarten „SILDoulos IPA93“ und „Yorlak Print“ o. Ä. Jörg “paleface” Burkel presents Mok’yorlak’ol – The Yorlakesian language Complete course in Yorlakesian Phonetic transcription and audio examples Vocabularies in Yorlakesian and English Yorlakesian writing system Information on the Yorlaks’ culture Recommended: Microsoft Internet Explorer 6.0, resolution min. 1024×768, fonts “SILDoulos IPA93” and “Yorlak Print” or similar
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