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Thorsten Oye: Erfolg als komplexes soziokulturelles Konstrukt© Thorsten Oye: Erfolg als komplexes soziokulturelles Konstrukt. Humboldt-Universität zu Berlin 2003 Erfolg als komplexes soziokulturelles Konstrukt Annäherungen an das die Hitproduktion in den frühen 70er Jahren umgebene Netzsystem von Thorsten Oye 2003 Inhalt 1. Über die Komplexität einer kulturellen Erfolgsanalyse 2. Grobe Einschnitte und Tendenzen um die Dekadenwende 3. Die Vermarktung von Träumen 3.1. Die abgesicherten Aussteiger: Mit der Partridge Family quer durch die USA 4. Gepflegt, angepasst und ungefährlich: The Jackson Five als schwarze Vorzeige-Boygroup 5. Technologie-Evolutionen 5. 1. Synthetische Klänge 5. 2 Vernetzte Innovationen: Pink Floyds Dark Side of the Moon 6. Erfolgsessenzen 7. Literatur Anmerkungen 1. Über die Komplexität einer kulturellen Erfolgsanalyse Wenn es darum gehen soll, die Gründe für das Zustandekommen von musikalischen Hits zu analysieren ist es notwendig, das jeweilige historische Referenzsystem mit einzubez
records2003R ECORDS 2003 RECORDS 2000 | RECORDS 2001 | RECORDS 2002 NYC REGGAE COLLECTIVE: alieNation Die letzte Album-Vorstellung 2003 ist eine verdammt schoene Roots Produktion aus New York. Das NYC REGGAE COLLECTIVE praesentiert uns mit ?alieNation? ein sehr abwechslungsreiches Album, wie man es leider selten zu hoeren bekommt. Hervorgegangen ist das NYC REGGAE COLLECTIVE aus dem New Yorker THE MOTIVES PROJECT (mehr unter records 2001 ). Jetzt ist die Familie gewachsen, was natuerlich der Qualitaet des Albums zu Gute kommt. Neben den guten Reggae-, Ska und Dub-Tunes, sorgen naemlich gerade die zahlreich vertretenen Vocalists dafuer, dass ?alieNation? so fett ist. Gefeatured werden die Singer ORIGINAL SMURPH, SIMONE GORDON, MARCIA DAVIS, DUB POET ANTON, CHARMAINE, BRIAN ?MILO? LOVE, KEITH JOHNSON, MAGGIE ROCHE, KALVIN KRISTI und PAPA LINLEY. Produziert (Producer: Louie Fleck) wurde das Album voellig unabhaengig und ohne irgendwelche Major-Deals, kaufen koennt ihr es bei Amazon oder direkt ueber die Homepage vom NYC R
monoklon.de -- Ich liebe Euch (ich zeig's nur nicht so oft)Neuigkeiten Autor Literaturliste Impressum Fotos: Passenger Dachboden 2003 Mai April März Februar Januar Dachboden 2002 Dezember November Oktober September August Juli Juni Mai April März Februar Januar Weblogs Aardvark Anke Gröner Argh Astrid Paprotta Bluecloud Camp Catatonia Christian Köllerer Das Kollektiv Dichter dran Digital ist besser Eier Erbsen Schleim Ethnolog Fernsehratgeber Frappant Generation neXt Gorgmorg Gossip Henso Hinterding Instant Nirvana Jens Scholz Journalistennetz Kaliban Kellerkind Kesselchen Kutter Le Sofa Blogger Leslie Nassar Malorama Meine kleine Stadt Mornography Nothing But The Truth Ombas Quimbo Plastic Thinking Pragmatick Passe Par Tout Statt Geschichten Tera Ylvi Zeugs Lennie Moore Verweigerung Noch mehr Zeugs Konsumsklave Thomas Bernhard Jesus liebt mich 2002-11-30, Samstag [ 19:43 ] Sammlung für Schröder. Aktion letztes Hemd . Über eine derartige Kampagne kann ich mich nur noch ärgern. Anstatt solche populistischen und - zugegebenermaßen - medienwirksamen Fettarschaktionen du
Neue Seite 1:: by www.BlueFaktor.de Was ist RAP? Viele Leute meinen ja, dass Rap eine Musikrichtung sei. Doch dem ist nicht so. Rap ist der melodiöse Sprechgesang, dessen "Sänger", die sogenannten Rapper, MC (MC= Master of Ceromony, Mic Checker, Microphon Controller) genannt werden. Es gibt auch Leute, die meinen man würde dazu gehören wenn man Baggies, weite Shirts, Boarder Schuhe und vielleicht noch eine Cap tragen würde, doch diese Leute liegen falsch, denn Hip Hop und Rap sind mehr als nur eine Mode, es ist ein Feeling, ein Lebensgefühl. Die Entstehung des Rap Rap ist, wie hätte es anders seien können, in den New Yorker Ghettos entstanden. Es war die Art wie sich die Leute ausdrücken konnten. Außerdem war es eine gute Möglichkeit Bandenkriege friedlich beizulegen mit sogenanten "Battles". Und dann kam es, dass einige Leute mit Rap ein Sprachrohr an die Öffentlichkeit gefunden hatten. Zu diesen Leuten gehörten u.a. die "Sugarhill Gang", die in immer live spielten und immer nur mit Bass, R
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