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VorsorgeSie sind Besucher auf meiner Homepage Vielen Dank! Letzte Aktualisierung: 23.04.2006 Vorsorge Die vorgeburtliche Diagnostik Die vorgeburtliche (pränatale) Diagnostik dient der Feststellung bzw. dem Ausschluss von Behinderungen oder Erkrankungen des ungeborenen Menschen. Hierbei wird gezielt nach Abweichungen vom "Normalen" gesucht. Die vorgeburtliche Diagnostik gehört seit langem zum Routineprogramm der Schwangeren-Vorsorge. Die vorgeburtliche Diagnostik kann durch folgende Untersuchungsverfahren geschehen: Triple-Test (Vor- oder Suchtest zur Erkennung des Down-Syndroms) AFP Bestimmung (Alpha-Feto-Protein) Hormonbestimmung Ultraschall Screening (Vermessen des Feten, Suchen nach Abweichungen vom 'Normalen') Doppler-Sonographie (Blutflussmessung) Nackenfaltenmessung (Nackenödem, per Ultraschall) Amniozentese (Fruchtwasseruntersuchung) Chorionzottenbiopsie (frühe Entnahme von Zellen aus der Plazenta) Plazentabiopsie (Entnahme aus dem Plazentagewebe) Fetoskopie (Betrachtung des Feten mit einem speziell
kinderwunsch kinderlos frauenarzt stuttgart - Kinderwunschpraxis Dr. Mayer-Eichberger StuttgartKinderwunsch Babywunsch Kinder Baby Reproduktionsmedizin fertinet Fertilitätsbehandlung IVF ivf ICSI icsi ICSI-Behandlung IVF-Behandlung babynet Insemination In-vitro-Fertilisation Kryo Kryokonservierung Frauenarzt Kinderwunschpraxis Fertilitätszentrum Baby Sperma Spermiogram Wunschkind fertinet Dr. med. Mayer-Eichberger Reproduktionsbiologie K.I.S. Kinderwunsch-Informationsseite Serono Pharma GmbH Embryo Follikel Follikelpunktion Fötus hcG Uterus Hölderlinplatz Stuttgart Ludwigsburg Esslingen Leonberg Böblingen Sindelfingen Herrenberg Schwäbisch Gmünd Schorndorf Korntal Kornwestheim Ostfildern Filderstadt Nürtingen Plochingen Herrenberg Pforzheim Bretten VaihingenIVF, unerfüllter Kinderwunsch, ungewollt, kinderlos, Sterilität, MESA, TESE, Ulm, Gynäkologische, Gemeinschaftspraxis, Praxis, Frauenarzt, Facharzt, Gynäkologe, Reproduktionsmedizin, IVF-Zentrum, Insemination, Kryokonservierung, Frauenheilkunde, ivf-praxis, unerfüllter Kinderwunsch, Behandlung, Arztpraxis Vorsorge, Kinder, Familie, Finanzdienstleist
Frauen-Check Vorsorge für Frauen VorsorgeSie sind hier: Vorsorge & Diagnose: Start Vorsorge PET / UCT Vorsorge & Diagnose: Klinik Leistungsspektrum Vorsorge Basis-Untersuchung Vorsorge Augenkrankheiten Früherkennung Brustkrebs Vorsorgeuntersuchung Darmkrebs Helicobacter-Atemtest Gesundheitscheck Gefäße Vorsorge Hautkrankheiten Vorbeugung Herzinfarkt Vorsorgeuntersuchung Prostata Raucher-Vorsorge- Lungenkrebs Osteoporose-Messung Ganzkörper-Tumor- Untersuchung PET / UCT Ganzkörper-Check Frauen-Check Beschreibung Ablauf FAQ Business-Check Diagnostik Bronchien und Lunge Herz-Kreislauf Diagnostik Schilddrüse Magen-Darm-Erkrankungen Nieren und Blase Leber und Galle Therapien Medical Coaching Unser Service: Ihre Gesundheit - online Gesund und Vital Vorsorgekalender Gesundheit schenken Kostenerstattung Glossar Broschüren Presse und TV Links Datenschutz Frauen-Check FAQ Wie häufig sollten Frauen Ihren Check nutzen? Wenn neben der jährlichen gynäkologischen Vorsorge alle 2 Jahre eine ergänzende Vorsorgeuntersuchung bei einem Vorsorgespezialisten durchgefü
Brustkrebs: Vorsorge | Umwelt & Gesundheit | BRSuche: Vorsorge Nur jede zehnte Frau geht regelmäßig zur Brustkrebsfrüherkennung. Dabei lautet die Devise: Je früher man die Erkrankung entdeckt, desto besser. Selbst ertasten kann eine Frau einen Knoten in der Brust, wenn er etwa einen Durchmesser von einem Zentimeter hat. Bei der Früherkennung, z.B. mit Hilfe der Mammographie, kann man sehr viel kleinere Tumoren sehen und auch Vorstufen erkennen. Wie sieht eine optimale Vorsorge aus? Prof. Harbeck: Jede Frau - und da meine ich auch die jungen Frauen - sollte mindestens einmal im Jahr zum Frauenarzt gehen, damit die Krebsvorsorge durchgeführt wird. Dazu gehört sowohl der Unterleib, also die Krebsvorsorge bei der Gebärmutter, als auch das Abtasten der Brust durch den Arzt. Außerdem ist es notwendig, seine Brust selber abzutasten. Daneben ist eine regelmäßige Mammographie sinnvoll. Eine Basismammographie als Vergleichsbasis für spätere Untersuchungen sollte ab dem 35. Lebensjahr erfolgen. Eine re
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