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Fiat luxFiat lux "Unsere komfortabel eingerichteten Häuser werden nach den Anweisungen von Jesus Christus geführt. Die Grundlage bilden die Ordensregeln, die u.a. eine völlig giftfreie Ernährungs- und Lebensweise beinhalten, d.h. Rohkost ohne Fleisch, Alkohol, Kaffee, Schwarztee, Nikotin, konservierte Lebensmittel, Farbstoffe sowie Pharmazeutika. Die Seminarthemen basieren auf den Neuoffenbarungen unseres Heilandes, die von Seinem Volltrance-Sprachrohr, Erika Bertschinger-Eicke, alias Uriella, in seinem Heiligtum in Lindau 2, Ibach, seit 07.05.1977 empfangen werden." So heißt es in einem Prospekt: Seminarzentren Fiat Lux. Was ist das, "der Orden Fiat Lux"? Was wollen die sog. "Fiat-Lux-Träger", die in heller, weißer Kleidung auftreten und sich zum Teil christlicher Begriffe und Symbolik bedienen? "Die Gründung erfolgte am 12.01.1980 durch Jesus Christus über sein Sprachrohr Uriella in seinem Heiligtum in Egg", so in einer Brosch&uu
Relinfo: Orden Fiat Lux / UriellaUriella Orden Fiat Lux Uebersicht Fiat Lux - Geschichte einer "Sekte" - Einleitender Artikel (folgt unten) unten stehender Text in reinem Textformat für Ausdruck "Stellt bitte keine Bedingungen." Uriellas Weltendprophezeiungen als Unterwerfungsstrategie? "Kalifornien und Los Angeles und Hollywood werden im atlantischen Ozean verschwinden" Uriellas Weltuntergangsankündigungen für den August 1998 "GOTT gewährte aus Barmherzigkeit und Gnade einen kurzen Aufschub" Uriellas Kommentar zum Ausbleiben der für den August 1998 angekündigten Ereignisse Eindrücke zur Selbstdarstellung der E. Bertschinger als Uriella aus psychologischer Sicht Krankheit und Heilung im Orden Fiat Lux Darstellung von Uriellas diversen umstrittenen Heilpraktiken Orden Fiat Lux Darstellung der Geschichte des Ordens bis 1989 samt kurzer Zusammenfassung der Lehren Uriellas Blütenpracht im Januar Bilder von Uriellas Plastikblumen-Paradies in Ibach/Schwarzwald zur &Uum
Hess-Infopage: Sekten, FIAT LUXFIAT LUX Die SchweizerinErika Bertschinger-Eicke(*1929) gründete 1980 den Orden "Fiat Lux". 1973 erlitt sie einen Reitunfall. Danach behauptete sie hellsichtig zu sein, Engel zu sehen und mit Jesus Christus zu sprechen. 1975 hatte sie erstmals eine Offenbarung in Tieftrance. Seitdem bezeichnet sie sich als "Sprachrohr Gottes". Sie versteht sich als Nachkommen des Erzengels Uriel und nennt sich daher "Uriella". 1977 errichtete sie in Egg bei Zürich das Zentrum der Gemeinschaft mit dem Namen "Lichtquell Bethanien". 1980 wurde der Orden "Fiat Lux"(= "Es werde Licht!"; Gen 1,3) gegründet. Die Mitglieder des Ordens müssen sich ganz den Offenbarungen Uriellas unterordnen. Der ehemalige römisch-kathische Priester Kurt Warter (1925-1988) wurde Ratgeber und Manager von Erika Bertschinger-Eicke (später auch ihr Ehemann). Er erhielt den Namen "Uriello". Bekannt geworden ist Uriella als angebliche "Geistheilerin"
Fiat LuxFiat Lux zurück zum Inhaltsverzeichnis Uriella muß zahlen Uriellas Sekte verlegt sich auf Hilfsaktionen Uriella muß zahlen Geldstrafe wegen unerlaubten Waffenbesitzes. - Wegen unerlaubten Waffenbesitzes ist die als "Uriella" bekanntgewordene "Geistheilerin" Erika Bertschinger-Eicke vom Amtsgericht in Bad Säckingen zu einer Geldstrafe von 6.000 Mark verurteilt worden. Die Schweizerin, die im Südschwarzwald die Sekte "Fiat Lux" anführt, habe fahrlässigerweise bei ihrem Umzug 1991 nach Südbaden eine Schußwaffe mitgeführt. Der "Orden Fiat Lux" teilte dazu am Mittwoch mit, die von ihrem gestorbenen Schweizer Ehemann geerbte Armeepistole sei unbemerkt nach Rickenbach gelangt. Gegen das Urteil legte sie Berufung ein. Freigesprochen wurde die Sektenanführerin vom Vorwurf der Bestechung im Fall ihrer - inzwischen aberkannten - Lizenz als Heilpraktikerin. Sie war angeklagt worden, eine Amtsärztin aus Bayern bestochen zu
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