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DAS NETZMAGAZIN. / Nr. 131 / Mai 2005AKTUELL ARCHIV & SUCHE NEWSLETTER INFOS KONTAKT Nr. 131 / Mai 2005 AUFHÄNGER INTERVIEWS NEUHEITEN KOLUMNEN MEILENSTEINE KONZERTE « ZURÜCK WEITER » EKR Afrob Afrob über sein neues Album, sich selber und unsere Zeit Heller geworden Nach dem gemeinsamen Austoben mit Samy Deluxe auf der ASD-ScheibeWer hätte das gedachtist Afrob wieder alleine zurück: Ein bisschen fröhlicher als auf seinen VorgängernRolle mit Hip HopundMade In Germany, aber auch nochmals eine Spur bissiger. Jedem Mikrofon grossen Respekt, welches das immer noch grosse Maul Afrobs überlebt.Hammerreisst Bäume aus, ohne dabei die Wurzeln zu verlieren. Von Gregor Frei. Afrob: Mit der Kraft eines Bären und der Bissigkeit eines Tigers Das Netzmagazin: Afrob, wie hast du die Zeit zwischen der ASD-Tour und denHammer-Aufnahmen verbracht? Afrob: Nun, es war ziemlich ein fliessender Übergang. Ich habe bereits während der ASD-Tour nach neuen Beats Ausschau gehalten und ausgewählt
BRIGITTE - Kultur & Unterhaltung / Bücher & CDsKontakt Presse Impressum Kultur & Unterhaltung Bücher & CDs Afrob "Made in Germany" (Four Music) Neue Suche Deutscher HipHop Afrob, der in Stuttgart aufgewachsene Italiener ostafrikanischer Abstammung, war vielen HipHop-Fans schon bekannt, bevor er eigene Songs auf CD bannte. Denn der 22jährige hat schon mit den Fantastischen Vier, Freundeskreis und Massive Töne gearbeitet - kurzum mit vielen, die im deutschen HipHop Rang und Namen haben. Den ersten Ruhm - und Spitznamen - brachte die Single "Reimemonster" mit dem Hamburger HipHopper Ferris MC, die auf der neuen CD "Made in Germany" auch prompt mit einem zweiten Teil fortgesetzt wird. Beim Hören wird klar, warum viele Bands so gern mit Afrob zusammenarbeiten: Musikalisch sind die 15 Stücke innovativ, mischen HipHop mal mit klassischen Streichern, indischer Sitar oder orientalischen Melodien. Textlich ist Afrob leider relativ beschränkt - viele Stücke kreisen nur um den HipHop und die Musiker-Kollegen. Besser schon die Reflekt
WDR WestArt [Promitipp Gerald Asamoah]Donnerstag, 05.01.2006 Sendungen Kulturtipps west.art-Team Kontakt&Newsletter Archiv Archiv & Suche Promitipp-Archiv Kulturszene vom 20.9.2001 Der Kulturtipp von Gerald Asamoah Afrob - Made in Germany 1999 warAfrobder Shootingstar der deutschen HipHop-Szene. Sein DebütalbumRolle mit HipHopstartete bis auf Platz 13 der Media Control Charts durch und der SongReimemonstergilt als eine der Hymnen des deutschsprachigen HipHop. Der Rapper aus Stuttgart startete jedoch seine Karriere schon 1994 als Gastmusiker für Gruppen wie dieMassiven Töne, Freundeskreissowie fürFanta 4-MitgliedMichi Beck (alias Hausmarke). Den Titel seiner neuen CDMade in Germanyerklärt Afrob so: "Schließlich geht es hier um die Prägungen, die ich als in Deutschland aufgewachsener Ostafrikaner mitbekommen habe". Und da diese nicht immer konfliktfrei abliefen, handelt auchMade in Germanyvon seinen vielfältigen Erfahrungen mit alltäglichem Rassismus und Ungerechtigkeiten. Der Titelson
Afrob - Interview - präsentiert von WebBeatz®Interview - AFROB WebBeatz: Wohnst du eigentlich noch in Stuttgart? Afrob: Ja. WebBeatz: Bedeutet dir die Stadt etwas für deine Musik oder dein Lebensgefühl? Afrob: Also auf jeden Fall mehr vom Lebensgefühl her. Jeder kennt mich hier, hier hab ich meine Freunde und Verwandten. Hier bin ich aufgewachsen und jeder wird sich an dem Ort, wo er aufgewachsen ist heimischer fühlen als sonstwo. Aber natürlich hab ich in Stuttgart auch meine Schwierigkeiten. Zum Biespiel mit den Bullen oder der Bildzeitung, die ist nicht gerade mein bester Freund hier in der Stadt. WebBeatz: Haben die schon Mal über dich berichtet, oder was? Afrob: Schon Mal? Ich hab das Gefühl, ich bin deren Lieblingsziel. Die ganze dritte Seite haben sie mir gewidmet mit der Überschrift: Und so einer wirbt für Stuttgart. Die haben ein Interview von mir auseinandergerissen und den Leuten verkauft, ich hätte schlecht über die Stadt gesprochen. Dabei hab ich nur die politischen Instanzen hier kriti
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